Von der Gründung 1960 bis heute

Die Geschichte des VKL im Zeitraffer

8. Dez. 1960: Das erste Konstituierungsgespräch in Eberhardzell und Beschluss über Gründung des Verbandes.

1961: Erwachsenenbildung auf Ortsebene wird aufgenommen.

1962: Erstes Europaseminar ist in der Bauernschule Wernau.

1. Dez. 1962: Offizielle Gründungsversammlung.

1964: Erster Betriebshelfer im Einsatz.

1965: Die Schule auf dem Land kommt in die Diskussion. Mit Tagungen und Seminaren im ganzen Land wird dieses Thema in die Öffentlichkeit getragen.

1968: Die Verwaltungsreform zeichnet sich ab. Der Verband leitet die Diskussion darüber ein mit einer Tagung für Bürgermeister, Landräte, mit Vertretern des Innenministeriums in der Akademie Hohenheim.

1968: Der VKL gründet den Wissenschaftlichen Arbeitskreis und führt die erste Wallfahrt nach Sachseln zum Bruder Klaus und seiner Frau Dorothea durch.

1969: „Dorf aktuell“, heute „Land aktiv“, wird Mitgliederzeitschrift.

1970: Katholisches Bauernwerk wird in Verband Katholisches Landvolk umbenannt.

1971: Verband Katholisches Landvolk fordert die Krankenversicherungspflicht für Landwirte.

1972: Ersten Elternbeiratstagungen, heute Tagungen für Eltern, werden angeboten.

1973: Anregungen des Verbandes führen zur Gründung der ersten Sozialstation im ländlichen Raum Ochsenhausen.

1976: Erste Fußwallfahrt.

1976: Auf Anregung des Landvolks beschließt die Landesregierung, keine Schulen mehr aufzulösen.

1977: Erstes Seminar für Ortsvorsteher in der Bauernschule Wernau.

1979: Das Sozialinstitut Katholisches Landvolk e.V. wird gegründet.

1983: Das Buch „Veränderungen von Werten und Normen im ländlichen Raum“ wird in der Bauernschule Wernau vorgestellt.

1987: Erste Betriebshelferausbildung für junge Landwirte in Leutkirch.

1987: Erste Kontakte zur Organisation FUNDAR in Chile werden geknüpft.

1988: Die Familienberatung und –betreuung wird aktiv.

1990: Die Aktion „Gottes Schöpfung – unsere Verantwortung wird realisiert.

1992: Erste internationale Europa-Tagung in Straßburg.

1993: Die "Aktion Minibrot" startet.

1995: Religiöse Bewegungen am Rande der Kirche werden Thema.

1997: Die Internet-Homepage wird eröffnet (vor dem Papst und Greenpeace).

1999: Der Verband betreibt das Hauses St. Michael in Eberhardzell und richtet einen internetfähigen EDV-Raum ein.

2002: Landwirtschaftliche Familienberatung wird neu konzipiert.

2004: Das erste Projekt in Argentinien beginnt.

2005: Katholisches Dorfhelferinnenwerk geht in Betriebshelferdienst über.

2006: Die Aktion mein-nein.de - Haushalt ohne Genfood mit über 60 Partnern unter Leitung des VKL wird eröffnet.

2009: Der VKL stellt den Betrieb des Hauses St. Michael ein und das Sozialinstitut löst sich auf.

2010: In Uganda startet ein großes Projekt zur Armutsbekämpfung.

2012: Der VKL wird für Nachhaltigkeit und Bewahrung der Schöpfung mit dem dritten Platz bei der Vergabe des Franziskuspreises der Diözese ausgezeichnet.