Ausgabe 02/2014

Ausgabe 02/2014

In dieser Ausgabe:

Engagement im VKL macht Freude

Diesjährige Vorstandklausur fand im Heilbronn statt

Über eines waren die Vorstandsmitglieder nach der Vorstandsklausur am 7. und 8. Februar in Heilbronn einig: Es mach Freude und stiftet Sinn, sich im Landvolk zu engagieren. Der Vorstand befasste sich mit Programmvorbereitungen, einem Positionspapier zu Christlichen Optionen in der Kommunalpolitik und mit der ersten programmatischen Schrift des Papstes mit dem Titel Evangelii gaudium – Freude am Evangelium“. Neben der intensiven Arbeit blieb aber auch Zeit zur Besinnung bei einem Gottesdienst mit Paul Notz oder zum Austausch bei einem Gläschen am Abend. 

 

Argentinier zu Gast

Vom 14. bis 21. Mai sind Projektpartner zu Gast in der Diözese

Die Projekte des Landvolks zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass persönliche Kontakte gepflegt werden. So werden in der Zeit vom 14. bis zum 21. Mai Gäste aus dem argentinischen Partnerprojekt in der Diözese erwartet. Sie werden auch an der fimarc-Weltversammlung, dem internationalen Landvolktreffen, teilnehmen. Insbesondere Mitglieder und Gruppen, die die Partner  Argentinien durch die jährliche Aktion Minibrot unterstützen, sind herzlich eingeladen und aufgefordert, am Programm teilzunehmen. Wer die Gäste vor Ort empfangen möchte, kann sich an die Geschäftsstelle wenden, um zu klären, ob die Möglichkeit dazu besteht.

 

Cura famiia wird 50!

Einladung zum Geburtstag:

Am Samstag, den 10. Mai feiert curafamilia sein 50 jähriges Bestehen. Das Jubiläum beginnt mit einem feierlichen Gottesdienst. Dann folgt ein Festakt mit Kinderprogramm. Ein detailliertes Programm folgt.

 

Gemeinsam basteln an einer ländlichen Identität

VKL engagiert sich international im Grundtvig Projekt

Was bedeutet eigentlich ländliche Identität und wie unterscheidet sich diese in Deutschland von einer solchen in Italien oder Österreich und welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, damit sich die Menschen dort wohl fühlen. Dieser Frage geht der VKL in internationalen GRUNDTVIG-Programm nach – einer von der EU geförderten Lernpartnerschaft, um über die Grenzen hinweg miteinander zu arbeiten und voneinander zu lernen. Namensgeber ist der dänische Theologe und Pädagoge Nikolaj Frederik Severin Grundtvig (1783 – 1872). Er gilt als Nestor der Heimvolkshochschule und hat dem lebenslangen Lernen wichtige Impulse gegeben. Das Programm läuft über zwei Jahre mit vier Projektpartnern aus drei Ländern. Es geht um den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Informationen über Möglichkeiten in ländlichen Gebieten, um mehr Bewusstsein für die Bedeutung von ländlicher Identität wecken.

Praktisch umgesetzt werden die Ideen in internationalen Treffen, in Deutschland, Italien und Österreich mit Interessen- und Regierungsvertretern im Bereich des ländlichen Raums, neue Szenarien und verschiedene Strategien zu betrachten. Neben den Deutschen Partnern, dem VKL und der KLB Bayern engagieren sich die österreichische Organisation (SPES) und der italienische Zusammenschluss Rure (Ruriale Regiani). SPES war ursprünglich eine Gruppe um den Zukunftsforscher Mildendörfer, die eine positive Entwicklung des ländlichen Raumes vorantreiben wollte. Der Gruppe ging es dabei nicht nur um Strukturen, sondern auch um Bewusstseinsbildung. Um ihre Ideen umzusetzen kaufte die Gruppe ein Haus in österreichischen Schlierbach in der Nähe des Kalkalpen Naturparks und gründete dort die Zukunftsakademie. Die Bewegung der geistigen Erneuerung hat vor Ort und überregional nicht nur mit Ideen begeistert, sondern ganz konkret zur ökonomischen und strukturellen Entwicklung vor Ort und darüber hinaus beigetragen. Die italienische Partnerorganisation ist eine 1987 gegründete ehrenamtliche Vereinigung in der Region Emilia. Die Gründungsmitglieder,  junge Farmer, interessierten sich auch dafür, was außerhalb ihrer eigenen Region und Italiens passiert.

Wer mitmachen möchte, hat dazu noch einige Gelegenheiten. Das nächste Partnertreffen findet vom 24.-27.04.2014 im Kloster Heiligkreuztal statt. Vom 19.-22.07.2014 geht dann die Reise nach Österreich zum Partnertreffen in Schlierbach in der SPES-Zukunftsakademie. Vom 23. Bis 26.11 findet ein Partnertreffen in Kehl, Deutschland (KLB) statt. Im April 2015 geht dann die Reise nach Italien. Vom 16.-19.04 findet in Reggio nell`Emilia, Italien (Rure) das letzte Partnertreffen vor dem Schlussbericht am 30.09.2015 statt. Interessierte können sich die Geschäftsstelle wenden.

 

Was es bedeuten könnte, „verbeulte Kirche“ zu werden

Herzliche Einladung zur Delegiertenversammlung in Apfelbach

Zur diesjährigen Delegiertenversammlung sind alle Mitglieder, Delegierten und Interessierten herzlich eingeladen. Sie findet am Sonntag, 30. März 2014, im Dorfgemeinschaftshaus in Apfelbach statt. Beginn ist 9:30 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche St. Gumbert. Das Motto im Vortrags- und Diskussionsteil lautet „Evangelii Gaudium – Unsere Freude am Evangelium“ und bezieht sich auf die frohe Aufbruchstimmung und die klare Ausrichtung, die der neue Papst in seiner ersten programmatischen Schrift „Evangelii Gaudium“ vermittelt. Sie ist an vielen Stellen geradezu revolutionär und daher lohnt es sich, sie näher zu betrachten und Schlüsse zu ziehen für den Verband. Beispielweise beschreibt der Papst, dass ihm eine „verbeulte Kirche“ lieber sei, als eine zurückgezogene. Was bedeutet das für den VKL? Zur Diskussion stehen wird darüber hinaus ein Positionspapier mit dem Titel „Christliche Optionen für die Kommunalpolitik“. Wer weitere Anträge einreichen möchte, kann das bis Fr.,21. März 2014 bei der Geschäftsstelle tun. Die Kosten fürs Mittagessen von Mitgliedern und geladenen Gästen übernimmt der VKL. Bitte melden Sie sich bis spätestens Freitag, 21. März 2014 bei der Geschäftsstelle an. Kinderbetreuung wird angeboten.

 

Geburtstagskinder

Wir gratulieren herzlich!

Besonders die runden Geburtstage bieten Anlass zum Feiern und stellen oft Glanzpunkte im Leben dar. Wir gratulieren herzlich!

85. Geburtstag 

Karl Ibele, Wilhelmsdorf-Zußdorf

80. Geburtstag

Karl Arnold, Hayingen-Ehestetten

Alfred Baur, Ochsenhausen-Reinstetten

Franziska Schöllhammer, Balingen-Engstlatt

Josef Dörflinger, Herbrechtingen-Bissingen

75. Geburtstag

Hans Mohr, Eberhardzell

Günther Kienle, Dischingen-Dunstelkingen

Josef Städele, Ochsenhausen-Oberstetten

Otto Heinzmann, Böhmenkirch

Georg Bucher, Meckenbeuren

70. Geburtstag

Werner Steinhart, Hayingen

Franz Stiehle, Hayingen-Oberwilzingen

Johann Rueß, Friedrichshafen-Ailingen

65. Geburtstag

Klaus Köhle, Aalen

Michael Pfeiffer, Berg

Luise Schlegel, Oberteuringen

Gebhard Rueß, Uttenweiler

60. Geburtstag

Josef Bauer, Kirchheim-Jagstheim

Benno Hilebrand, Immenstadt

Moritz Ebert, Westhausen

Rudi Kniele,

Krautheim-Oberginsbach

Marliese Rückert, Lauda-Königshofen

50. Geburtstag

Margit Rief, Attenweiler-Oggelsbeuren

Josef Helmle, Stödtlen